Ex-Pornostar Rocco Siffredi hat eine eigene Porno-Uni gegründet. Wir haben uns ein paar Gedanken gemacht, was man dort eigentlich genau studieren könnte.

Tausende Bewerber wollten sich an Rocco Siffredis Porno-Uni, der Hard Academy, immatrikulieren. Den Numerus clausus, wie auch immer der ausgesehen haben mag, bestanden gerade mal fünfzehn Frauen und genauso viele Männer. Sie dürfen sich nun darauf freuen, den wohl fähigsten Professor des Fachs Porno als Dozent zu haben.

Rocco Siffredi hat eine Mission und sein Einsatz für die schlüpfrige Industrie ist selbstlos: «Da auch Naturtalente geformt und begleitet werden müssen, habe ich mich dazu entschieden, Verantwortung zu übernehmen», erklärt der 51-Jährige seine Motivation. Seine 23 Zentimeter Manneskraft, aber auch die viertausend Frauen, mit denen er rund um den Globus ins Kistchen hüpfte, qualifizieren Rocco zweifelsohne als Porno-Professor. «Heutzutage ist die Sexindustrie viel komplexer als früher. Es gibt eine neue Sexwelt, die man lernen und lehren muss», erklärt der Professor der italienischen «Vogue».

Roccos Semester dauert 15 Wochen

Wer nun glaubt, die 30 Porno-Studenten könnten den ganzen Tag gedankenverloren an sich selbst und aneinander herumspielen, der täuscht sich gewaltig. Rocco fordert den künftig promovierten Pornologen einiges ab. Sie müssen auch Prüfungen ablegen: «Diese reichen von der Art, wie man sich vor der Kamera positioniert, bis hin zu Sprechtechniken», sagt Rocco zum italienischen «GQ».

Fünfzehn Wochen lang werden die Studenten gedrillt, ausgebildet und auf den harten Arbeitsalltag als Pornodarsteller oder Produzent vorbereitet. Welche Fächer genau auf dem Stundenplan stehen, hat Rocco noch nicht verraten. 20 Minuten hat sich darum ein paar Gedanken zum Lehrplan gemacht.

Quelle: 20min.ch

7. October 2015 No Comments admin Allgemein, Im Netz , , , ,